Alsa tritt der Vereinbarung gegen geschlechtsspezifische Gewalt bei.

Madrid, 13. März. Das Personenbeförderungsunternehmen ALSA hat kürzlich eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ministerium für Gesundheit, Soziales und Gleichstellung unterzeichnet, um das Bewusstsein für geschlechtsspezifische Gewalt zu schärfen und die Arbeitsintegration von Opfern zu fördern.

Durch diese Vereinbarung, die mit der Zusammenarbeit des Instituts für Frauen und Chancengleichheit einhergeht, verpflichtet sich ALSA, Sensibilisierungsmaßnahmen durch die Verbreitung von Präventionskampagnen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Maßnahmen zur Integration von Opfern in den Arbeitsmarkt durchzuführen.

Das Ministerium für Gesundheit, Soziales und Gleichstellung hat eine Sensibilisierungskampagne gegen geschlechtsspezifische Gewalt unter dem Motto „Wenn es in einer Beziehung zu Misshandlungen kommt, sind das nicht nur Beziehungsprobleme. Dulde keine geschlechtsspezifische Gewalt“ gestartet, der sich verschiedene Einrichtungen und Unternehmen angeschlossen haben, darunter ALSA, als Zeichen für das Engagement des Unternehmens für die Sichtbarmachung dieses ernsten Problems und die Sensibilisierung gegen sexistische Gewalt in der Gesellschaft.

ALSA unterzeichnet diese Vereinbarung im Einklang mit ihrer Corporate-Responsibility-Politik, durch die sie auch verschiedene Allianzen und Vereinbarungen mit anderen öffentlichen und privaten Organisationen zur Bekämpfung einer Geißel wie sexistischer Gewalt unterhält, wie beispielsweise die mit der Fundación Integra, die die Arbeitsintegration von Ausgrenzungsgefährdeten fördert, oder die jüngste Vereinbarung mit der Fundación Mujeres zur Vergabe von Stipendien an Waisen, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt geworden sind.